Andere über mich

Adora Udogwu, Gangway – Straßensozialarbeit in Berlin e.V.

“Timo war einer der beiden Leiter*innen einer mehrmonatigen Trainer*innen-Weiterbildung, die mich sehr gestärkt und inspiriert hat.

Mit seiner offenen, hilfsbereiten und freundlichen Art hat er die Gruppe maßgeblich geformt! Seine ‚Leidenschaft‘ fürs Thema war ansteckend und es ist ihm gelungen – trotz aller Härte des Themas – Spaß und Humor in die Weiterbildung zu tragen.

Durch Timos klare Haltung und seine ehrlichen und kritischen Rückmeldungen habe ich mich als BPoC sicher und wohl mit ihm gefühlt.

Tausend Dank für die schöne und wertvolle Zeit!”

Anthea Bethge, EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst e.V.:

„Als der Friedensdienst EIRENE im Jahr 2015 aufbrach, Rassismus- und Diskriminierungskritik neu in den Fokus zu nehmen, hat uns Timo (G-K) dabei als Berater der Steuerungsgruppe begleitet. Er hat uns dazu gebracht, einen selbstkritischen Weg zu gehen und einen wirklich umfassenden Veränderungsprozess zu starten. Seine Beiträge haben uns ermutigt visionär zu denken. Seine ehrlichen Rückmeldungen haben unsere Augen geöffnet und  zum Handeln gedrängt. Über zwei Jahre Beratungstätigkeit waren die Anstöße so intensiv, dass EIRENE inzwischen viel diverser und rassismuskritischer aufgestellt ist – in Deutschland und auch in den Kooperationen weltweit. Wir kommen damit unserem eigenen Auftrag näher, gewaltfrei für den Frieden zu wirken.“

Anonym, Teilnehmerin einer Trainer*innen-Ausbildung:

“Ich habe Timo in 5 Modulen einer Weiterbildung zur rassismuskritischen Trainerin erlebt und bin dankbar für das vermittelte Wissen, alle Tools und nachhaltig beeindruckt wie er mit seiner Kollegin es geschafft hat einen Raum zu gestalten, in dem wir als Gruppe von BPoC einen Raum hatten mit allem was da war ins Plenum zu kommen. Timo war nicht nur ein überzeugendes Vorbild für die weißen TN, sondern ihm gelang es auch weiße Prozesse so zu begleiten, dass sie ihre eigene emotional labour übernahmen und sie nicht auf mich und andere BPoC abluden, eine neue Erfahrung! Danke!”

Hannah Winnick, Heinrich-Böll Stiftung:

“I had been working as part of a team of immigrant activists and allies to try and build a transatlantic movement for immigrant justice, as well as a platform for dialogue between immigrant activists in the US and Europe. Two years into our work, we realized taht we had not found a way to have an open conversation about the ways in which race shaped power dynamics and decision-making processes within our leadership team. It was a conversation that especially our members of color wanted to have, and our inability to address these issues had become detrimental to the collaboration. But we just didn’t have the tools to talk about racial issues within the group.

Timo was one of two trainers we asked to help facilitate that discussion. Along with his co-facilitator, he helped us to consider the history of racial oppression and to understand how racial dynamics differ from other forms of discrimination. For the first time, our whole group could talk openly about the fact that race shapes power dynamics–not just in the abstract, but even in our group of mostly migrant leaders. Timo also worked specifically with the white people in the room to help us have an uncomfortable but necessary conversation about privilege and power-sharing.

Timo acted as an incredibly kind and thoughtful guide throughout the 1.5-day training. His knowledge of both theory and practice allowed him to point out group dynamics that many of us had not been able to see, and gave us a new vocabulary for addressing racial issues. Timo always struck just the right balance between listening to us and challenging us. His calm, quiet demeanor helped create a space in which we could voice problems and suggestions honestly and kindly. While our team still has a long way to go in becoming a more just and inclusive team, Timo and his co-facilitator helped us recognize the issues we need to address and showed us a path forward.

I would warmly recommend Timo to any group that is eager to have an open conversation about some of these truly difficult issues””

Christina Castillón, Open School 21 Hamburg

“Das Seminar zu Postkolonialen Perpektiven auf die Bildungspraxis bei Timo und seiner Kollegin war für mich ein Entlernen, Sortieren, Entwirren, Verorten und Verflechten in meiner Auseinandersetzung mit Rassismus.
Timo hat die Gruppe auf sehr persönliche, humorvolle, nachdenkliche und klare Art und Weise begleitet. Diese (Selbst-)Erkenntnisse und Erfahrungen sind für mich immer noch Teil des Prozesses in der Auseinandersetzung mit Privilegien. Ich bin dafür sehr dankbar und denke immer noch viel an das Seminar: es wirkt immer noch- und weiter.”